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Der Ablauf eines Datenschutz-Audits

Ein typisches Audit folgt einem klaren Schema. Das ist wichtig, weil es dir hilft zu verstehen, was auf dich zukommt.

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Auditor überprüft Datenschutzdokumente auf einem Laptop in einem modernen Büro
Checkliste mit verschiedenen Compliance-Prüfpunkten auf einem Tablet in Händen

Prüfbereiche im Detail

Ein gutes Audit schaut auf mehrere Bereiche. Nicht alles ist gleich wichtig, aber alle spielen eine Rolle.

Rechtliche Dokumentation: Ist deine Datenschutzerklärung korrekt? Stimmen die AV-Verträge?
Verarbeitungsverzeichnis: Hast du alle Datenverarbeitungen dokumentiert? Sind die Einträge aktuell?
Datensicherheit: Verschlüsseln, Zugriffskontrolle, Backups — wie sieht’s aus?
Betroffenenrechte: Können Personen ihre Daten einsehen oder löschen lassen? Wie funktioniert das bei dir?
Datenschutzfolgenabschätzung: Wo brauchst du eine DSFA? Hast du sie durchgeführt?

Internes vs. Externes Audit

Solltest du ein internes oder externes Audit durchführen? Oder beide? Das hängt von deiner Situation ab.

Internes Audit

  • Kostengünstiger
  • Schneller durchzuführen
  • Risiko: Eigene Blindheit
  • Gut als Vorcheck

Externes Audit

  • Unabhängige Perspektive
  • Höhere Glaubwürdigkeit
  • Kostet mehr Zeit & Geld
  • Erforderlich für Zertifikate

Viele Unternehmen starten mit einem internen Audit. Das zeigt grobe Probleme und kostet wenig. Danach — wenn nötig — kommt das externe Audit.

Team-Meeting mit Datenschutz-Dokumenten und Audit-Bericht auf dem Tisch